15 Juli 2011

Abschiedstour Teil 1

Heute ging es also zum letzten Mal in die Richtung Eberswalde und Finowfurt. Abschied nehmen von einer Gegend, die ich in den letzten Jahren doch sehr oft besucht habe. Ob nun per Pedes, Rad, Auto oder Kanu.

Aber wie es bei so einem kleinen Abschied ist, man achtet nur auf das Negative.
Die Leute sind grimmig und lachen kaum. Wetter mies. Läden grottig. Der Markt in Eberswalde ein Fake.
Ja, so kam es mir heute wirklich vor.

Auch die Fahrt von Eberswalde nach Finowfurt und dann weiter nach Eichhorst brachte nicht mehr als ein kleines Lächeln hervor.
Natürlich sind die kleinen, manchmal versteckten, schönen Ecken einzigartig. Doch heute haben es mir echt die Leute vermiest.
Gleich ob beim einkaufen, tanken, oder sonstwas. Es gab keine Freundlichkeit. Traurig!!!

Aber, ich lüge, es gab 2 Ausnahmen:

Beim Fischer in Eichhorst, denn ein Backfischbrötchen eben dort ist ja ein Muß, ging es freundlich zu. Und beim Spaziergang durch Eichhorst gab es dann noch einen alten Mann, auf einer Bank sitzend, der mit einem Lächeln rüberkam und mit dem ein kurzes Gespräch entstand. Sehr nett, sehr angenehm. Das hat den Tag wieder ins rechte Lot gebracht. Danke!!!

So, Eberswalde ist damit abgehakt. Sonntag kümmer ich mich um Bernau und besuche meine guten alten Kochkollegen und einige andere noch einmal und dann heißt es erst einmal wieder durchackern.

Danach muß ich mich unbedingt noch von den Kollegen im Oderbruch und in Berlin verabschieden. Im Oderbruch wird es noch zivilisiert zugehen. Doch die Abschiedsparty in Berlin wird cool. Ein Spaß vom Allerfeinsten.


Bis denne
Dirk

06 Juli 2011

Tja, so isset

Stell dir mal vor, du gehst zum Arzt, der checkt dich durch und sagt dann:" Ja Mensch, da kommen Sie ja ganz schön spät!"

Was könnte das bedeuten? In jedem Fall nichts Gutes!


In diesem Sinne

Dirk